Der Ford Mustang Mach-E hält alles, was er verspricht

Er hat uns schwer beeindruckt, der erste vollelektrische Crossover von Ford. Im Berliner Umland durften wird den neuen Mustang Mach-E mit Start und Zielort ausgestorbener Berliner Großstadtflughafen BER „auf den Zahn fühlen“, u.a. für Hochgeschwindigkeitsversuche und für Fahrwerkstests auf einer Startpiste des Flugplatz Schönhagen. In der Bezeichnung des unglaublich attraktiv gezeichneten und mit Hightech vollgestopften batterieelektrischen CUV stecken mehrere Botschaften: Zum einen die Performance eines Mustang (sie wissen schon, der legendäre Sportwagen der Amerikaner), zum anderen Mach, was suggeriert, der Neuling habe etwas mit Schallgeschwindigkeit zu tun. Und tatsächlich: der Mustang Mach-E lässt die meisten Verbrennerautos im Markt alt aussehen.

Der Ford Mustang Mach-E ist unserer Ansicht nach ein Überflieger unter den Elektroautos. Fotos: Gernot Zielonka

Der Ford Mustang Mach-E ist unserer Ansicht nach ein Überflieger unter den Elektroautos. Fotos: Gernot Zielonka

Der Ford Mustang Mach-E wirkt nicht nur im roten Kleid besonders attraktiv.

Der Ford Mustang Mach-E wirkt nicht nur im roten Kleid besonders attraktiv.

Ford Mustang Mach-E: Ein Cockpit, das in Sachen Funktionalität Maßstäbe setzt.

Ford Mustang Mach-E: Ein Cockpit, das in Sachen Funktionalität Maßstäbe setzt.

Der neue Ford Mustang Mach-E ist auch ein Tipp für Fuhrparkverantwortliche bzw. Mobilitätsmanager, die Wert auf Umwelt- und Klimaschutz legen.

Der neue Ford Mustang Mach-E ist auch ein Tipp für Fuhrparkverantwortliche bzw. Mobilitätsmanager, die Wert auf Umwelt- und Klimaschutz legen.

Am neuen Mustang Mach-E ist vieles phänomenal, nicht nur die Modell-Bezeichnung. Die spielte laut Matthias Tonn, Chef-Programm-Ingenieur u.a. für den Mustang Mach-E, als man im Headquarter der Ford Motor Company in Dearborn einen Namen für das dort entwickelte außergewöhnliche Fahrzeug suchte. CEO Jim Farley und  Executive Chairman William Clay Ford Junior waren sich rasch einig: Der Begriff Mustang musste es sein. Der berühmte Sportwagen gleichen Namens elektrisiert seit 57 Jahren unzählige Fans in aller Welt. Freilich haben die Ikone, die erstmals 1946 das Licht der Welt erblickte, und der Namensvetter des Jahres 2021 weder optisch noch technisch viele Gemeinsamkeiten. Denn der Mustang Mach-E basiert auf einem vollkommen anderen und innovativen Konzept, und ist antriebstechnisch, in Sachen Hightech und Zukunftssicherheit dem Sportwagengeschwister enteilt. Wir können uns dieses Fahrzeug sehr gut als Geschäftswagen vorstellen. Nicht nur aus Umwelt- und Klimagesichtspunkten ist dieses Fahrzeug allen Verbrennern haushoch überlegen.

Der Mach-E basiert auf einer Fahrzeug-Architektur, die das Ford Team „Edison“ komplett neu für rein elektrische Automobile entwickelt hat. Und mittels dieser Architektur werden sukzessive weitere rein elektrische Autos entstehen. 2030 dann fallen alle Verbrenner der E-Mobilität zum Opfer. In neun Jahren wird die Produktion von Benzinern, Dieseln und Plug-in-Hybriden beendet. Ford in Europa will sogar noch ambitionierter ans Werk gehen: schon in fünf Jahren sollen alle Modelle emissionsfrei sein.  

Ford bietet den Fünfsitzer (4,713 m lang, 1,881 m breit und 1,624 m hoch) in vier Versionen an:
1.    Mach-E mit Standard-Range und 68 kWh-Akku, Leistung 198 kW/269 PS, Reichweite nach WLTP 440 km
2.    Mach-E Extended mit 88 kWh-Batterie, 216 kW/294 PS, Heckantrieb, Dual-E-Maschine, 610 km Reichweite
3.    Mach-E  Standard, 68 kWh-Akku, 198 kW/ 269 PS, Allradantrieb, Reichweite 400 km
4.    Mach-E Extended 88 kWh, 258 kW /351 PS, Dual-Elektromotor, Reichweite 540 km.

Noch in 2021 erscheint die Top-Version Mustang Mach-E HAT mit 358 kW (487 PS), die in 3,7 Sekunden (!) von Null auf 100 km/h spurtet.

Geld vom Staat. Wer sich für den „kleinen Mach-E“ entscheidet, der netto rund 39.412 Euro kostet, wird mit 9.000 Euro staatlicherseits gefördert. Fällt die Wahl auf die Extended Range mit Heck- oder Vierradantrieb, gibt’s immerhin noch 7.500 Euro als Innovationsprämie, natürlich auch für die derzeit stärksten Version (ab netto € 52.857).  

Gemein ist allen Mustang Mach-E, dass ihre Höchstgeschwindigkeit auf 180 km/h begrenzt ist. Das macht natürlich Sinn. Denn wer z.B. auf der Autobahn laufend mit sehr hohem Tempo unterwegs ist, muss sich nicht wundern, wenn er sich vieler Kilometer Reichweite beraubt. Bei Normalem Fahrbetrieb hingegen sind die angegebenen Reichweiten durchaus machbar, wie unsere Überland-, Stadt- und Autobahnfahrten ergaben. Ford bietet den neuen Mustang Mach-E wahlweise mit Heck- (RWD) sowie dank Dual-Elektromotor auch mit Allradantrieb (AWD) an. Außer der Standard Range- ist zudem eine Extended-Range-Batterie für eine noch größere Reichweite lieferbar. Die Markteinführung des Mustang Mach-E findet dieser Tage statt.

Design. Das CUV wirkt von den Proportionen her sehr gelungen. Charakteristische Design-Elemente wie die kraftvoll gezeichnete Fronthaube und die markante Heckpartie mit den typisch dreiteiligen Rückleuchten weisen den Wagen als elegantes und potentes Mitglied der Ford- bzw. Mustang-Familie aus.

Interieur. Mit dem Smartphone in der Jackentasche öffnet sich die Fahrertür wie von Geisterhand. Wir nehmen Platz. Vor uns eine neuartige Bedienlandschaft mit einem riesigen Bildschirm in der Mitte und einem weiteren hinterm Lenkrad. Bedienknöpfe gibt es kaum noch. Das System lässt sich nach einer gewissen Lernbereitschaft (des Fahrers) logisch bedienen. Die Sitze sind x-fach verstellbar und sehr Vielfahrerfreundlich. Die zehn Lautsprecher des B&O2 Sound Systems (560 Watt Ausgangsleistung)  fügen sich wie eine Soundbar nahtlos in den Armaturenträger ein und scheinen geradezu über den Luftausströmern zu schweben – eine Formgebung, die den iF-Design-Award gewonnen hat. Die hochklappbare Mittelarmlehne zwischen den Vordersitzen bewahrt Portemonnaies ebenso sicher auf wie kleinere Taschen.

Eine ganz spezielles Komfortfeature verbirgt sich hinter dem Panorama-Glasdach: Dank spezieller Beschichtung hält es Infrarot- und Ultra-Violettstrahlung fern. Dies sorgt im Sommer für einen kühleren und im Winter für einen wärmeren Fahrgastraum. Dank der platzsparenden Anordnung der Batterie in der Bodengruppe zwischen den Achsen ließ sich eine clevere Raumaufteilung verwirklichen. Das Ergebnis ist ein Mustang mit den Abmessungen eines SUV, der fünf Erwachsenen inklusive den hinten Sitzenden einen bequemen Aufenthalt an Bord ermöglicht, zugleich aber auch ausreichend Platz für Reisegepäck bietet. So steht ein Ladevolumen von 402 Liter bereit. Werden die Rücksitze nach vorn geklappt, erweitert es sich auf bis zu 1.420 Liter. Und dort, wo sich bei Benzinern oder Dieseln der Verbrennungsmotor befindet, in der Regel also unter der Motorhaube (Fahrzeugfront), befindet sich beim Mustang Mach-E der sogenannte „Frunk“ – das ist eine Wortschöpfung aus "front“ und „trunk“ (Front-Kofferraum). Dieser Front-Kofferraum bietet ein weiteres Ladevolumen von bis zu 100 Litern. Er eignet sich für nasse Sportbekleidung, schlammige Wanderstiefel oder sandiges Strand-Equipment, denn er ist vollständig mit Kunststoff ausgekleidet, auswaschbar und besitzt einen Wasserablauf. Daher lässt er sich nach der Nutzung sehr leicht mit Wasser reinigen, das durch das Ventil einfach abfließt.

Laden. Käufer des Mustang Mach-E erhalten ab Werk zwei Ladekabel: Das 6 m lange Mode 3-Kabel ist für öffentliche Wechselstrom-Ladesäulen und Wallboxen mit Typ 2-Anschluss gedacht. Außerdem gehört ein 6,7 m langes Heimladekabel (sehr vorbildlich!) zum serienmäßigen Lieferumfang. Damit können die Besitzer ihren Mustang Mach-E sowohl an einer haushaltsüblichen 230 Volt-Steckdose als auch an einem blauen CEE-Anschluss aufladen (in Deutschland bis maximal 4,6 kW). Auf Wunsch gibt’s  die Ford Connected Wallbox mit 7,5 m langem Ladekabel.

Das an der Wand zu montierende Ladegerät ist in Deutschland mit einer Leistung von 11 kW (3-phasig) verfügbar und kann die Batterie des Mustang Mach-E in rund sechs Stunden 10 auf 80 %  aufladen. Die Connected Wallbox ist wetterfest und eignet sich daher auch für eine Installation im Freien. Die Nutzer können diese mithilfe der FordPass-App von ihrem Smartphone aus überwachen und steuern. So lässt sich z.B. der aktuelle Ladezustand des Fahrzeugs per App überprüfen, der Wallbox-Zugang aktivieren oder deaktivieren und die Kontrolle an andere FordPass-Nutzer übertragen.

FordPass-Charging Network. Unterwegs weist das Navigationssystem des Mustang Mach-E auf aktuelle Lademöglichkeiten entlang des Reisewegs hin. Dies nimmt der Sorge vor einer leeren Batterie den Wind aus den Segeln. Das FordPass Connect-Modem4 und die FordPass-App gewähren fünf Jahre lang freien Zugang zum FordPass-Charging Network. Ford-Kunden können über ein Kundenkonto sehr einfach eine der mittlerweile über 165.000 Ladepunkte in 21 europäischen Ländern finden, diese per Navigation ansteuern, ihr Auto laden, bezahlen und den Ladevorgang bei Bedarf aus der Ferne überwachen. Ferner stehen den Mach-E-Nutzern in Europa auch 400 HPC-Schnell-Ladestationen (HPC = High Power Charging) mit demnächst 2.400 Ladepunkten zur Verfügung. Diese errichtet das 2018 gegründete IONIT Y-Konsortium – zu dessen Gründungsmitgliedern und Teilhabern Ford zählt – entlang der Fernverkehrsstraßen. Der Zugang zum IONITY Schnell-Ladenetz beinhaltet für Ford-Kunden für das erste Jahr auch einen ermäßigten Stromtarif: Anstelle des unverschämt hohen Normalpreises in Höhe von 79 Cent/kWh zahlen sie lediglich 31 Cent/kWh inklusive Mehrwertsteuer. Dies gilt für alle Kunden, die ihren Mach-E an einem IONITY-Ladepunkt in Deutschland laden. Dies bedeutet: Wenn man die Ladepunkte von IONITY nutzen will, ohne einen eigenen Netzwerk-Zugang (Account) zu haben – der eine jährliche Gebühr kostet –, zahlt man pro Kilowatt-Stunde deutlich mehr als ein Kunde, der diesen Netzwerk-Account hat. Der Mustang Mach-E-Kunde erhält diesen Zugang beim Kauf seines Fahrzeugs ein Jahr lang kostenfrei –und damit einhergehend auch den vergünstigten Stromtarif. Zudem kann er aufgrund dieses Zugangs wesentlich einfacher laden (per RF ID-Karte oder auch per FordPass App zum Aktivieren des Ladevorgangs bzw. in naher Zukunft einfach per Plug & Charge).

„Ein-Pedal-Fahren“ für mehr Reichweite. Das Automobil bietet die Möglichkeit, mithilfe des deaktivierbaren „Ein-Pedal-Fahrens“ die Reichweite zu vergrößern. Anstatt das Bremspedal zu betätigen, genügt es dank der Rekuperations-Verzögerung in den meisten Fällen, den Fuß vom „Beschleunigungspedal“ zu nehmen. Die dabei gewonnene kinetische Energie wird als Strom wieder in die Batterie eingespeist. Falls erforderlich, kann der Fahrer natürlich jederzeit zusätzlich das Bremspedal betätigen. Vorteil: Die Bremsbeschläge verschleißen sehr viel weniger als bei Verbrennerautos.

Neue Ford SY NC-Generation. Ihr Debüt feiert auch die vierte Generation des Kommunikations- und Entertainmentsystems Ford SYNCt. Sie hat eine doppelt so hohe Rechnergeschwindigkeit wie das aktuelle SYNC 3-System – entsprechend schneller gelingt der Zugriff auf Navigations-, Musik- und Konnektivitäts-Funktionen. Ihre übersichtliche und moderne Benutzeroberfläche ist lernfähig und kann sich daher schnell auf die speziellen Vorlieben des Fahrers einstellen. Updates lassen sich per sicherer OTA-Datenübertragung kabellos aufspielen. Hierdurch wir d das System mit der Zeit immer besser. Die Basis liefert ein 15,5 Zoll großer Hochformat-Touchscreen mit einer Bildschirm-Diagonalen von 39 cm, der sich wie ein Smartphone über Wisch- und Streichbewegungen leicht bedienen lässt und komplizierte Menüführungen erübrigt. Die digitale, waagerecht verbaute 10,2-Zoll-Instrumententafel misst 26 cm in der Diagonalen.

Im Mach-E ermöglicht die neue Ford SYNC 4-Version die individuelle Anpassung von mehr als 80 Fahrzeugfunktionen – angefangen bei der Innenraumtemperatur über die Sitzposition bis hin zur Ambiente-Beleuchtung. Die mit dem Ford SYNC-System kompatiblen Smartphones und andere Endgeräte docken kabellos über Apple CarPlay, Android Auto und AppLink an. Somit können die Kunden beliebte Apps bequem und sicher nutzen und steuern.

Die Ford SYNC 4-Spracherkennung versteht Befehle in 15 europäischen Sprachen aus der Konversation heraus. Dabei passt sich Ford SYNC 4 aktiv an. Um Sprachbefehle optimal umzusetzen, nutzt das System sowohl die hinterlegten Erkennungsmuster als auch die Ergebnisse von Internetsuchen über das serienmäßige FordPass Connect-Modem. Darüber hinaus bietet der Mustang Mach-E ab Werk die Möglichkeit zum induktiven Laden von Smartphones.

Digitaler Schlüssel (Phone As A Key). Das ist mal eine sehr praktische Geschichte: die Technologie „Digitaler Schlüssel“, bei der das Smartphone als digitaler Schlüssel zum Öffnen des Fahrzeugs genutzt werden und man den eigentlichen Fahrzeugschlüssel vergessen kann. Ford nennt diese Funktion, die mit dem Mustang Mach-E ihre Premiere feiert, „Phone As A Key“ (PAAK). Erkennt das Auto viaBluetooth, dass sich ein entsprechend legitimiertes Smartphone (Phone...) nähert, entriegelt es die Türen (...As A Key). Außerdem lässt sich der Wagen per Code auch über ein Ziffernfeld in der B-Säule öffnen. Auf konventionelle Türgriffe konnte daher verzichtet werden. Und mit einem separaten PIN-Code, der auf dem zentralen Touchscreen eingegeben wird, ist der Wagen fahrbereit. Wem dies zu futuristisch ist: Einen konventionellen Schlüssel zum Öffnen und Starten des Fahrzeugs gibt es ebenfalls.

Drei Fahrmodi. Mit den drei serienmäßigen Fahrmodi „Whisper“, „Active“ und „Untamed“ („Zahm“, „Aktiv“ und „Temperamentvoll“) findet jeder Mach-E-Fahrer eine Gangart, die seinen Vorlieben und seiner aktuellen Stimmung entspricht. Die Fahrmodi lassen sich über den Touchscreen auswählen und vereinen maßgeschneiderte Dynamik-Eigenschaften mit einem speziellen sensorischen und akustischen Erlebnis. Dies reicht von fein abgestimmten Rückmeldungen z.B. der Lenkung über die Ambiente-Beleuchtung bis hin zu authentisch komponierten „Motor“-Soundeffekten und der Animation der Bedienelemente. Der Modus „Zahm“ bedeutet eine leichtgängige Lenkung, eine zurückhaltende Charakteristik des Beschleunigungspedals und einen möglichst leisen Innenraum. Dies ist die entspannteste Art, den Mustang Mach-E zu erleben. Der „Zahm“-Modus optimiert zudem die Traktionskontrolle, die auf nasser und rutschiger Fahrbahn optimalen Grip sicherstellt und den Fahrer zusätzlich entlastet. Der „Aktiv“-Modus lässt die ruhige, unaufgeregte Seite des E-Autofahrens ebenso zu wie den jederzeit agilen Antritt und eignet sich damit für praktisch jede Alltagssituation. Wenn zusätzlich der auf maximale Energie-Effizienz ausgelegte EcoMode eingreift, wird dies auf dem digitalen Kombi-Instrument angezeigt und die Multicolor-LEDs der Ambiente-Beleuchtung tauchen den Innenraum in ein dezentes Blau. Möchte der Fahrer das volle Leistungspotenzial des Mustang Mach-E ausloten, wählt er „Temperamentvoll“. Dieser Modus strafft die Lenkung, lässt das Beschleunigungspedal direkter ansprechen und vermittelt beim Verzögern das Gefühl sportlichen Zurückschaltens. Dazu passen der markante, künstlich erzeugte „Motor“-Sound im Innenraum, die sportliche orangefarbene Beleuchtung und die dynamischen Linien auf dem Fahrerdisplay, die alle Beschleunigungs- und Verzögerungskräfte grafisch abbilden. Aber dann geht’s mit der Reichweite rasant bergab, weil diese Gangart sich zuviel elektrische Energie genehmigt.

Moderne Assistenzsysteme. Folgende Technologien sind verfügbar: Adaptive Geschwindigkeitsregelanlage mit Stop & Go-Funktion und Fahrspur-Pilot, Aktive Park-Assistent mit Ein- und Ausparkfunktion und teilautomatisierter Fahrzeugführung (erkennt ausreichend große Parklücken in Längs- und Querrichtung und manövriert das Auto hinein, der Fahrer muss dazu lediglich einen Knopf gedrückt halten; Pre-Collision Assist mit Notbrems-Assistant, Fahrspur-Assistent mit Toter-Winkel-Assistent (erfasst den rückwärtigen Verkehr). Quelle: Ford / DMM