Subaru frischt seine Modellpalette auf

Die wichtigste Botschaft von Subaru vorweg: Es wird keine Plug-in-Hybride geben; diesen Übergangsantrieb überspringen wir, so ein Sprecher gegenüber DMM. Stattdessen wollen die Japaner, weltweiter Marktführer im Allradsegment, gleich ein vollelektrisches Modell auf den Markt bringen. Das wird wahrscheinlich 2022 der Fall sein. Auf dem ADAC-Testzentrum im hessischen Gründau hatte DMM die Gelegenheit, die neuen Modelle XV, Forester und Imprezza zu testen.

Subarus Imprezza Update ist ein schicker Pkw mit Mild Hybrid-Antrieb, der schon in der Basisversion sehr gut ausgestattet ist und sich durchaus auch als Geschäftswagen eignet. Foto: G. Zielonka

Subarus Imprezza Update ist ein schicker Pkw mit Mild Hybrid-Antrieb, der schon in der Basisversion sehr gut ausgestattet ist und sich durchaus auch als Geschäftswagen eignet. Foto: G. Zielonka

Generation 5 des Subaru Forester, nun als Mild Hybrid. Foto: G. Zielonka

Generation 5 des Subaru Forester, nun als Mild Hybrid. Foto: G. Zielonka

Der japanische Hersteller zählt hier zu Lande nicht zu den Top Ten, was die Verkaufszahlen angeht; seit dem Start in Deutschland wurden bis dato um die 400.000 Modelle verkauft. Ins gewerblichen Segment hat sich der Importeur eher weniger „eingemischt“, was u.a. damit zu tun hat, dass er nur von 2008 bis 2018 auch Dieselantriebe im Portfolio hatte, die die gewerbliche Klientel bevorzugte und aktuell bei Plug-in-Hybriden Fehlanzeige herrscht, was ein Mitmischen im Flottenmarkt beinahe ausschließt. Indes sind die neuen Boxer-e Benziner durchaus interessante Motorisierungen. Aber warten wir mal ab, wie das erste batterieelektrische Subaru-Fahrzeug aussehen wird.

In Gründau nahe Gelnhausen präsentierte der Importeur die drei e-Boxer.Modelle Forester, XV und Imprezza. Dabei standen auf dem ADAC-Testareal insbesondere die Fahreigenschaften des Crossovers XV im Mittelpunkt. Zunächst aber zum neuen SUV Forester.   

,Aufbauend auf der Subaru Global Plattform, rollt die 5. Generation des großen SUV Forester auf die Straßen. Angetrieben wird er von einem e-Boxer, sprich es handelt sich um einen Mildhybriden. Der soll im kombinierten Verbrauch 6,7 l/100 km konsumieren und 154 g/km an CO2 ausstoßen (gemäß WLTP-Prüfverfahren). Der 110 kW/150 PS starke Boxer-Benziner wird elektrisch unterstützt, was unterm Strich den Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen verringert. Eine aktive Drehmomentverteilung und das X-Mode Allradmanagement-System sichern beste Traktion auf jedem Untergrund, während die erhöhte Bodenfreiheit (jetzt 220 mm) und der Unterfahrschutz die nötigen Voraussetzungen für Offroadfahrten schaffen, ab er wer aus Forstleute oder im Bausektor Tätige fährt schon in Deutschland abseits befestigter Wege?.

Design. Neben dem robusten SUV-Charakter, der auch in der markanten Frontpartie und muskulös ausgestellten Radkästen zum Ausdruck kommt, präsentiert sich der neue Forester dynamischer als die Vorgängermodelle. Während Länge, Breite und Radstand zugelegt haben, ist der Neuling nicht mehr ganz so hoch wie Generation 4. Die Platzverhältnisse und Kopffreiheit werden dadurch nicht beschnitten. Die neu gestaltete, dreidimensionale Frontpartie wird geprägt vom markentypischen Hexagonal- Kühlergrill mit Chromspange, der serienmäßig von LED-Scheinwerfern flankiert wird. Die an Adleraugen erinnernden Leuchten verfügen über dynamisches Kurvenlicht, LED-Fernlicht und C-förmige LED-Tagfahrleuchten und verleihen dem Forester gemeinsam mit den ebenfalls serienmäßigen, tief platzierten LED-Nebelscheinwerfern ein unverkennbares Erscheinungsbild bei Nacht und Nebel.

In der Seitenansicht fallen neben der silbernen Dachreling die ausgestellten Radkästen, die Reifen auf groß dimensionierten Felgen beherbergen, und die zum Heck hin ansteigende Schulterlinie ins Auge. Gemeinsam mit der Kunststoffverkleidung, die sich über die komplette Fahrzeugseite zieht, betonen sie die Größe und Robustheit des Fahrzeugs. Auch das markante Heck, dessen C-förmige Rückleuchten das Motiv der Scheinwerfer aufgreifen, stützt diesen Eindruck.

Dem Zeitgeist entsprechend bietet die neue Generation auch ein Plus an Komfort- und Sicherheitsausstattungen. Die Kunden können unter vier Ausstattungslinien und acht Lackierungen wählen.

Interieur. Mit der neuen Modellgeneration ist der Innenraum des nun knapp 4,63 m langen SUV licht gewachsen. Innen herrscht Wohlfühlambiente. Kunden können aus einem schwarzen und braunen Farbthema wählen. Neue Materialien und viel Liebe zum Detail, darunter geometrische Muster, abgerundete Elemente, Dekoreinlagen und Ziernähte, erhöhen die Wertigkeit. Die schmaleren A-Säulen erweitern die Übersicht. Zentrales Bedienelement ist der 8“-Touchscreen des „Gen 3.1“-Infotainmentsystems, über den sich nicht nur das Audiosystem mit Digitalradio und bis zu neun Lautsprechern steuern lässt, sondern auch das den Topausstattungen vorbehaltene Navigationssystem. Über Subaru Starlink können Insassen auf Internetradio und diverse Apps zugreifen, das Smartphone lässt sich erstmals via Apple CarPlay und Android Auto einbinden. Der Touchscreen ist mit den weiteren Anzeigen, einem 4,2“ großen LCD-Bildschirm hinter dem Lenkrad und einem 6,3“ großen LCD-Multifunktionsdisplay oberhalb der Instrumententafel, vernetzt. So erhält der Fahrer schnell alle notwendigen Informationen.

Für zusätzlichen Komfort sorgt das neue Fahrer-Erkennungssystem (Driver Monitoring System): Es erspart bei wechselnden Fahrern die lästige Einstellung von Sitz und Außenspiegeln. Die intelligente Zwei-Zonen-Klimaautomatik sorgt mit vier Einstellungsmodi für Wohlfühlatmosphäre auf allen Plätzen: Die automatische Steuerung erkennt, ob Beifahrer- und Fondsitze belegt sind, und passt den Luftstrom entsprechend an. Neben dem spürbaren Platzgewinn, der sich in hoher Schulter- und Beinfreiheit widerspiegelt, vereinfachen beispielsweise die weit öffnenden Fondtüren und eine modifizierte Türschwelle den Zugang. Ablagen und USB-Anschlüsse sind praktisch auf kurzen und langen Strecken.

Trotz der zusätzlichen Komponenten des elektrifizierten Antriebsstrangs beträgt das Ladevolumen nun 509 Liter. Werden die im Verhältnis 60:40 teilbaren Rücksitze umgeklappt, wächst das Gepäckvolumen sogar auf bis zu 1.779 Liter.

Antrieb. Den Vortrieb übernimmt erstmals der e-Boxer. Der 2,0-Liter-Boxerbenziner mit 110 kW/150 PS und der 12,3 kW/16,7 PS starker Elektromotor nebst 13,5 kWh Lithium-Ionen-Batterie garantieren in Zusammenarbeit ein üppiges Drehmoment im unteren Drehzahlbereich und dadurch einen kraftvollen Antritt. Wie der markentypische permanente Allradantrieb, der an das stufenlose Lineartronic-Automatikgetriebe gekoppelt ist, sind auch die Bestandteile des elektrifizierten Antriebs symmetrisch angeordnet. Diese Platzierung sorgt für einen noch niedrigeren Schwerpunkt, eine bessere Gewichtsverteilung zwischen Vorder- und Hinterachse und im Ergebnis für bestmögliche Fahrstabilität. Seine Stärken spielt der e-Boxer insbesondere im innerstädtischen, von häufigen Brems- und Beschleunigungsvorgängen geprägten Verkehr aus. Der Durchschnittsverbrauch sinkt dank e-Boxer um 0,7 Liter auf 6,7 Liter je 100 km (WLTP in NEFZ-Werte korreliert), was CO2-Emissionen von 154 g/km entspricht. Gegenüber dem Vorgänger hat sich der CO2-Ausstoß um 14 g/km reduziert. Die Stärken des permanenten Allradantriebs unterstützen eine elektronische Drehmomentverteilung und das ebenfalls serienmäßige Allradmanagement-System X-Mode – beste Traktion selbst unter widrigen Bedingungen ist garantiert.

Die Subaru Global Plattform ist eine von sechs Initiativen im Rahmen der Unternehmensvision „Prominence 2020“ und das Grundgerüst aller neuen Fahrzeuge.

Gegenüber der vorherigen Modellgeneration konnte die Steifigkeit von Karosserie und Aufhängung um bis zu 100 % gesteigert werden, was ein Höchstmaß an Laufruhe und Komfort garantiert – bei ansprechender Performance und beeindruckenden Leistungswerten. Der neue Forester fährt sich ähnlich wie normale Pkw-Limousinen. Auch die Geräuschkulisse wurde minimiert, wodurch das SUV zu den leisesten Fahrzeugen seiner Klasse gehört.

Sicherheit. Neben der Global Platform, die die Steifigkeit und Stabilität maßgeblich erhöht, tragen zahlreiche aktive und passive Sicherheitssysteme bei, die Insassen im Ernstfall wirkungsvoll schützen. Neben dem Eyesight-System, das u.a. ein Notbremssystem mit Kollisionswarner, eine adaptive Abstands- und Geschwindigkeitsregelung sowie einen aktiven Spurhalteassistenten kombiniert, gehört beispielsweise ein radargestützter Spurwechsel-, Totwinkel- und Querverkehrsassistent zum Serienumfang. In den höheren Ausstattunsglinien kommen ein erweiterter Notbremsassistent, der auf Gefahren beim Rückwärtsfahren reagiert, und das Fahrer-Erkennungssystem hinzu, das neben Komfortfunktionen auch einen Müdigkeits- und Aufmersamkeitswarner umfasst.
Die ausgezeichnete Rundumsicht, LED-Scheinwerfer mit dynamischem Kurvenlicht und integrierten LED-Tagfahrleuchten sowie der Fernlichtassistent runden das hohe aktive Sicherheitsniveau ab.

Ausstattung. Der Forester wird in vier Ausstattungslinien und acht Lackierungen angeboten. Schon bei der Einstiegsversion sind an Bord: elektrisch einstell-, anklapp- und beheizbare Außenspiegel, Aluminium-Pedale, Zwei-Zonen-Klimaautomatik, Lederlenkrad und -schaltknauf, Multifunktionsdisplay, Rückfahrkamera sowie ein Audiosystem mit 8“-Touchscreen, Digitalradio DAB+, CD-Player, zwei USB-Anschlüssen, sechs Lautsprechern und Smartphone-Einbindung via Apple CarPlay und Android Auto. LED-Scheinwerfer mit dynamischem Kurvenlicht und LED-Tagfahrlicht sowie LED-Nebelscheinwerfer erhöhen die Sicht und Sichtbarkeit im Straßenverkehr, während das Eyesight-System mit Notbremssystem und aktivem Spurhalteassistenten sowie der radargestützte Spurwechsel-, Totwinkel- und Querverkehrsassistent für Sicherheit sorgen. In den höheren Ausstattungslinien kommen ein Fernlicht- und ein erweiterter Notbremsassistent für das Rückwärtsfahren sowie das Fahrer-Erkennungssystem (Driver Monitoring System) hinzu. Zusätzlichen Komfort versprechen eine Seitensichtkamera, das schlüssellose Keyless-Access-Zugangssystem, die elektrisch öffnende Heckklappe, eine Lenkradheizung sowie ein Navigationssystem.

Garantie. Wie für alle Subaru-Modelle gilt auch für den Forester ein umfangreiches Garantiepaket. Dieses beinhaltet eine Fünf-Jahres-Garantie bis 160.000 km Laufleistung, einen Schutzbrief, eine Zwölf-Jahres-Garantie gegen Durchrostung, eine Drei-Jahres-Garantie gegen Oberflächenkorrosion sowie eine Zwei-Jahres-Garantie auf Original-Ersatzteile und Zubehör. Der Forester startet zu Preisen ab brutto 34.990 Euro in Verbindung mit dem 110 kW/150 PS starken 2.0ie e-Boxer, der stets an das stufenlose Lineartronic-Automatikgetriebe und den Symmetrical AWD gekoppelt ist.

Subaru XV. Aufbauend auf der Subaru Global Platform, bleibt das in zweiter Modellgeneration gebaute Fahrzeug seinen optischen und technischen Wurzeln treu: Das Crossover-SUV verbindet die Eleganz und Leichtfüßigkeit einer Limousine mit den robusten Elementen eines Geländegängers, welcher der Subaru XV dank der bewährten Antriebskombination auch weiterhin bleibt. Trotz kompakter Abmessungen genießen die Insassen außergewöhnlich viel Platz. Moderne Sicherheits- und Konnektivitätssysteme sowie ein hoher Fahrkomfort machen das Reisen besonders angenehm.

Der Normverbrauch des 2.0 e-Boxers wird mit 6,5 l/100 km angegeben. Die CO2-Emissionen betragen 149 g/km. Die Einstiegsmotorisierung bildet unverändert der 1,6-Liter-Benziner, der 84 kW/114 PS und ein maximales Drehmoment von 150 Nm entwickelt. Im Normzyklus verbraucht der Subaru XV damit 6,9 l/10 km, was CO2-Emissionen von 157 g/km entspricht. Die Kraftübertragung übernimmt in beiden Motorisierungen das stufenlose Lineartronic-Automatikgetriebe.

Der XV startet unverändert zu Preisen ab brutto 23.690 Euro in Verbindung mit dem 1,6-Liter-Boxerbenziner, für das Modell mit e-Boxer werden ab brutto 30.690 Euro fällig. Kunden können je nach Motorisierung aus bis zu zehn Lackierungen und bis zu vier Ausstattungsvarianten wählen. Die muskulös ausgestellten Radkästen, die mattschwarze Verkleidung an Stoßfängern und Seiten sowie die auf 22 cm erhöhte Bodenfreiheit unterstreichen jene Funktionalität, die man von einem geländegängigen SUV erwartet. Gleichzeitig versprüht das Modell bereits im Stand eine gehörige Portion Dynamik, wozu neben der geduckten Haltung die energiegeladene, zum Heck hin ansteigende Charakterlinie, die sichelförmige Fenstergrafik und die zum Heck hin leicht abfallende Dachlinie beitragen.

Instrumentierung und Bedienung sind mit dem Forester weitgehend ähnlich. Beim Navi lässt sich das Kartenmaterial drei Jahre lang kostenlos aktualisieren – je nach Ausstattung sogar per WiFi-Verbindung oder über ein per Bluetooth- oder USB-Kabel eingebundenes Smartphone. Der Kofferraum fasst 340 bis 1.193 Liter bei umgeklappter Rückbank. Über die Dachreling lassen sich die Lademöglichkeiten weiter vergrößern. Features wie Sicherheit und Garantie entsprechend denen des Foresters.

Imprezza. Das Update dieses Pkw, der ebenfalls auf der Global Plattform entsteht,  entspricht in Sachen Motorisierung dem Crossover XV. Der um 5 mm gesunkene Schwerpunkt erhöht gemeinsam mit der verbesserten Steifigkeit und dem weiterentwickelten Fahrwerk die Stabilität aller neuen Subaru-Modelle. Sie bewegen sich auf einem Niveau mit den Besten ihrer Klasse. Dank des neuen Rahmens und dem vermehrten Einsatz von im Heißpressverfahren geformtem hochfestem Stahl absorbieren neue Fahrzeuge bei einem Unfall rund 40 % mehr Energie als die aktuellen Modelle. Auch beim Pkw ist serienmäßig das Eyesight-System an Bord. Im Übrigen bietet der Imprezza dasselbe hohe Sicherheitsniveau wie Crossover und SUV. Auswählen lässt sich unter drei Ausstattungsversionen.

Der zu Preisen ab 22.990 Euro erhältliche Subaru Impreza mit 1,6-Liter-Boxer fährt serienmäßig mit Licht- und Regensensor, Klimaautomatik, Multifunktionslenkrad. Sitzheizung vorne, schwarzen Interieurleisten, elektrischen Fensterhebern sowie elektrisch einstell- und beheizbaren Außenspiegeln vor. Das Audiosystem mit CD-Player, Digitalradio DAB+, USB-Anschluss und vier Lautsprechern wird über einen 6,5-Zoll-Touchscreen bedient, per Apple CarPlay und Android Auto lässt sich das Smartphone direkt ins eigene Fahrzeug einbinden. Das in allen Varianten serienmäßige Eyesight-System kombiniert eine adaptive Abstands- und Geschwindigkeitsregelung mit verschiedenen Assistenten, darunter ein Notbremssystem mit Kollisionswarner, ein Spurhalte- und ein Spurleitassistent. In der nächsthöheren Ausstattung wächst der zentral platzierte Touchscreen auf 8", außerdem kommen zwei Lautsprecher und ein weiterer USB-Anschluss hinzu. Die Klimaautomatik lässt sich ab diesem Niveau getrennt für Fahrer und Beifahrer regeln; Lenkrad und Schaltknauf sind in Leder gehalten und die Außenspiegel elektrisch anklappbar. LED-Scheinwerfer mit dynamischem Kurvenlicht und LED-Tagfahrlicht sowie LED-Nebelscheinwerfer erhöhen die Sicht und Sichtbarkeit im Straßenverkehr. Weitere Ausstattungsdetails sind unter anderem eine Rückfahrkamera, ein mehrfarbiges Multifunktionsdisplay auf der Instrumententafel, 17-Zoll-Leichtmetallfelgen, eine Hochdruck-Scheinwerferreinigungsanlage, abgedunkelte Heck- und hintere Seitenscheiben sowie eine Mittelarmlehne im Fond.

Dieses Niveau dient als Basis für den zu Brutto-Preisen ab 29.990 Euro angebotenen Imprezza 2.0 mit e-Boxer, wird dabei aber um weitere Features wie Aluminium-Pedale, Sport-Seitenschweller, das schlüssellose Keyless-Access-Zugangssystem und den SI-Drive zum Anpassen der Motorcharakteristik, der im S-Modus über eine adaptive Getriebesteuerung verfügt, ergänzt.

In den beiden Topausstattungen sind ein automatisch abblendender Rückspiegel, ein Navigationssystem mit kostenlosen Kartenaktualisierungen und eine Frontkamera an Bord. Das hohe Sicherheitsniveau komplettieren Fernlicht-, Spurwechsel-, Totwinkel- und Querverkehrsassistent sowie ein Notbremssystem mit integriertem Kollisionswarner am Heck. Das Topmodell mit e-Boxer verfügt zudem über Ledersitze mit silbernen Kontrastnähten – inklusive achtfach verstellbarem Fahrersitz. Auf Wunsch gibt es eine passende Leder-Innenausstattung wahlweise in Schwarz oder Beige hinzu. Quelle: Subaru / DMM