B2B-Zahlungslösung für China

Die Wirecard Gruppe hat am heutigen Montag (8. Juni) eine innovative Procurement-Karten-Lösung für den chinesischen Business-to-Business-Markt präsentiert.

Mit der neuen Procurement-Zahlungslösung von Wirecard wird die Abwicklung elektronischer Zahlungen in chinesischen Renminbi unter Nutzung von virtuellen Einmal-Kreditkarten ermöglicht. Diese wurde speziell für den wachsenden lokalen und grenzüberschreitenden chinesischen B2B-Zahlungsverkehrsmarkt entwickelt.

Der weltweite elektronische Handel zwischen Unternehmen wird im Jahr 2020 geschätzte $6.7 Billionen erreichen. Mit einem Anteil von $2.1 Billionen am Handelsvolumen zwischen Unternehmen wird sich China zum größten Einzelmarkt entwickeln. (Quelle: Frost & Sullivan). Weltweit verlagert sich die Abwicklung von Handelsvorgängen zwischen Unternehmen zunehmend von ineffizienten und teuren Legacy-Systemen und -Prozessen hin zu Internet-basierten Echtzeit-Plattformen. Hierbei stellen elektronische Purchasing-Karten ein wesentliches Element dieses neuen Internet-zentrierten Business-to-Business-Ökosystems dar.

Die neue Procurement-Zahlungslösung wurde als Ergänzung von Wirecards Supplier-and-Commission-Payments(-SCP)-Platform entwickelt und erlaubt die automatisierte Abwicklung von Zahlungen an Zulieferer. Zahlungen an Zulieferer in China erfolgen durch die elektronische Übermittlung von virtuellen Einmal-Kreditkarten. Die Lösung von Wirecard umfasst die flexible Definition von Autorisierungsparametern, einschließlich Transaktionslimits, Zahlungszielen und der Nutzungsbeschränkung auf ausgewählte Zulieferer sowie die Übermittlung von elektronischen Rechnungsdaten. Quelle: Wirecard / DMM