Indizien: Mullahs schossen wohl die UIA-Boeing ab

Die Hinweise verdichten sich, dass gehirnkranke und mordlüsterne iranische Mullahs die neue Boeing 737-800 NG der Ukraine International Airlines am Mittwochmorgen nahe Teheran mit einer russischen Flugabwehrrakete vom Typ 9M330 abgeschossen haben.

 

Beim Unglück kamen 177 Menschen ums Leben. Zwei Minuten war UIA-Flug PS752 in der Luft, nachdem er um 6.14 Uhr Ortszeit knapp 20 km westlich des Airports „Imam Khomeini International Airport“ plötzlich vom Radar verschwand. Die noch verhältnismäßig neue Boeing 737-800 NG sollte nach Kiew fliegen. Der Mittelstreckenjet fiel aus ca. 2.400 m auf ein offenes Feld nahe dem Teheraner Vorort Parand. Was westliche Experten vermuteten, scheint sich zu bewahrheiten: Der Jet wurde offensichtlich von einer Flugabwehrrakete abgeschossen. Laut "Aviation Herald" haben die Piloten vor dem Absturz offenbar kein Notfallsignal abgesetzt.

Während die iranischen Behörden sofort nach dem Absturz von einem technischen Defekt schwadronierten, mehrten sich kurz darauf die Anzeichen, dass die Absturzursache der Boeing 737-800  deben kein „technischer Defekt“ war. Denn zum einen brach die Kommunikation 1 Minute nach dem Start übver der Stadt Paranda ab, es gab auch keinen Notruf der Cockpitbesatzung und auch der übliche Notfall-Code wurde nicht gesendet. Ein auf Video aufgenommener Feuerball am Nachthimmel über Paranda südlich des Flugplatzes und die lichterloh zu Boden rasende Boeing sowie der Crash ca. 15 km von Paranda entfernt nahe dem Ort Khalaj Abad signalisieren, dass der Tod der 177 Menschen, unter ihnen auch vier Deutsch-Iraner, von außen herbeigeführt worden ist.

Ein Bewohner der Stadt Parand, die der UIA-Jet 1 Minute nach dem Start in Teheran überflogen hatte und der in ca. 1.400 m Höhe über Paranda wahrscheinlich von der Rakete getroffen wurde, hatte am Mittwoch ein Reststück einer russischen Abwehrrakete vor seinem Haus gefunden und fotografiert. Das Foto schickte er einem im Exil lebenden Bekannten per Whats App, der es wiederum beim Kurznachrichtendienst Twitter veröffentlichte. Auf dem Foto ist die Spitze einer russischen Flugabwehrrakete vom Typ 9M330 zu sehen, das Geschoss eines modernen russischen Kurzstrecken-Flugabwehrsystems (Reichweite: 12 km bzw. 6 km Höhe) vom Typ „Tor M-1“, meldet die Bild-Zeitung. Vor genau zwei Jahren hatten die Mullahs 29 dieser Waffensysteme von Russland erhalten. Das Raketenteil muss über Parand nach der Explosion der auf die Boeing auftreffenden Rakete zu Boden gestürzt sein, wo es in einem Straßengraben von Parand landete.

Wie die Bild-Zeitung weiter schreibt, verdichten sich mit dem Fund der Raketenspitze die Hinweise, dass eine Flugabwehr-Einheit des iranischen Militärs etwa vier Stunden nach dem eigenen Raketenangriff auf irakische Armee-Basen einen folgenschweren Fehler beging und die Verkehrsmaschine voller Zivilisten vom Nachthimmel geschossen hat. Inzwischen hat die Regierung in Kiew erklärt, neben Absturz-Fachleuten auch Raketen- und Sprengstoff-Experten in den Iran zu schicken, die das Schicksal von Flug PS752 aufklären sollen. Die Frage ist, ob die Mullahs das zulassen. Quelle: Bild / DMM