Arktische Kälte breitet sich in USA aus

Bitter kalt ist es in halb USA. Bis Donnerstag fallen die Temperaturen von den nördlichen Bundesstaaten (Montana, North Dakota, Minnesota, Michigan, New York, Maine und andere) bis runter in südlichere Gefilde, z.B. die Bundesstaaten Kansas, Missouri, Kentucky, Georgia etc. auf bis zu minus 40 ° Celsius.

Geschäftsreisende, die jetzt über den großen Teich fliegen, sollten schon mal vorsorgen mit besonders warmer Winterbekleidung. Denn "drüben" werden sie schockgefrostet. Laut „Weather Channel“-Meteorologen Roy Lucksinger wird’s verdammt kalt werden in weiten Teilen des Landes. Anders als in Europa, wo es vergleichsweise warm ist, bricht strengster Frost über die USA herein.

Die Temperaturen werden tiefer fallen, als es im  Durchschnitt der letzten Jahre im Monat Januar der Fall war. Eiseskälte herrschte bereits am Montag im Bereich der Großen Seen (Lake Superior, Lake Michigan, Lake Huron, Lake Erie und Lake Ontario), also z.B. in den Metropolen von Minneapolis/St. Paul, Milwaukee, Chicago, Detroit, Cleveland und Buffalo. Die Kältewelle wird sich rasch auf die großen Ebenen und den gesamten Mittleren Westen ausdehnen. Den Menschen wird geraten, sich auf keinen Fall ohne Gesichtsschutz im Freien zu bewegen, da es sehr schnell zu Erfrierungen kommen kann. Quelle: USA Today / DMM