"Promi" führte sich in NY am Flughafen auf

Ein deutscher sogenannter Promi wollte eigentlich einen Flug von New York in die Karibik erwischen. Doch wegen seines Hundes bekam der Sänger Probleme. Dem folgte ein lauter Streit am Flughafenschalter, berichtet das Nachrichtenmagazin „Focus“.

Der so genannte Sänger hatte in einer mittlerweile nicht mehr verfügbaren Instagram-Story eine Mitarbeiterin am Check-in beschimpft. Man hört, wie der junge deutsche Mann den Vorgesetzten der Frau verlangte. In einem kurzen Text, der über dem Video liegt, steht geschrieben: "Was eine bösartige, grässliche Frau. Sie ließ mich nicht an Bord, weil sie meinen Hund nicht mag. Was ein fürchterlicher Mensch." Boarden durfte der so genannte Promi letztendlich doch nicht: In seiner Story veröffentlichte er dann ein Bild seines Hundes mit den Worten: "In New York steckengeblieben." 

Es ist nicht das einzige Ärgernis der jüngsten Vergangenheit für den Musiker. Der Flughafen-Vorfall mit dem so genannten Promi löst eine lebhafte Leserdebatte beim Focus aus. Im Mittelpunkt stehen Fragen von Respekt, Gleichbehandlung und Regeln – nicht nur im Umgang mit Prominenten, sondern im öffentlichen Alltag insgesamt. Viele Leser kritisierten das Auftraten des so genannten Sängers. Viele Kommentare nehmen das Auftreten des deutschen Wichtigtuers gegenüber dem Flughafenpersonal als unangemessen wahr und betonen, dass Regeln unabhängig vom Bekanntheitsgrad gelten sollten. Flughafen- und Airline-Mitarbeiter seien schließlich an feste Vorgaben gebunden und verfügen nur über begrenzten Ermessensspielraum. Quelle: focus Online / DMM