Serviced Apartments von BLACK F präsentieren starke Zahlen

Mit den 192 Serviced Apartments des seit 2020 am Markt aktiven Unternehmens BLACK F HOUSE und des erst im März 2023 eröffneten Black F Tower wird das Unternehmen laut Geschäftsführerin Annabell Unmüßig im Jahr 2023 einen voraussichtlichen Umsatz von 3,3 Mio. Euro erzielen.

BlackF-Tower in Freiburg. Foto: BlackF House GmbH

Dem BLACK F HOUSE gelang bis dato eine Erhöhung des RevPAR um 10 % auf aktuell 53 Euro. Die durchschnittliche Tagesrate (ADR) wurde zum Vorjahr um 12 % auf 64 Euro angehoben. Diese Aufwärtsbewegung ging leicht zu Lasten der Auslastung, welche nach 85 %  2022 aktuell bei rund 82 % rangiert. Die durchschnittliche Aufenthaltsdauer liegt weiterhin bei 14 Tagen. „Es war unser ausgewiesenes Ziel, die Rentabilität weiter zu steigern. Die Anhebung der Tagesrate ist in diesem Kontext ein notwendiger Hebel“, sagt Unmüßig. 

„Das moderne Konzept der Serviced Apartments spielt in unseren zwei Häusern seine Stärken aus. Die Zahlen zeigen, dass wir mit flexiblen Short-, Mid- und Long-Stay-Angeboten die passenden Antworten auf drängende Fragen zum Thema Wohnungsknappheit liefern“, so Unmüßig. Mit seinem Angebot spricht die BlackF House GmbH außerdem ein breites Spektrum von Kunden an. Dazu zählen sowohl Businessgäste, Privatreisende und Wohnungssuchende als auch Projektarbeiter, internationale Fachkräfte sowie Doktoranden, die einige Monate in Freiburg vor Ort arbeiten oder forschen.

Mit hochwertigem Design, einer voll digitalisierten Guest-Journey und viel Nachhaltigkeit – wie etwa dem BLACK F TOWER, der die größte begrünte Fassade Deutschlands besitzt, – konnte das Unternehmen in den Jahren 2022 und 2023 eine weit gefächerte Zielgruppe zwischen 30 und 65 Jahren ansprechen. Die Gäste reisten überwiegend aus Deutschland, der Schweiz und Spanien an. Geschäftsführerin Unmüßig rechnet auch für die Zukunft mit wachsendem Umsatz und plant die Expansion ihres Serviced Apartment-Konzepts an weiteren Standorten. Quelle: BlackF House / DMM