Stellantis bietet 30 Hybridmodelle

Stellantis ist in 2024 bereits mit 30 Hybrid-Modellen im Markt vertreten und plant für 2026 sechs Neueinführungen. Im bisherigen Jahresverlauf erzielte Stellantis in der Region Europa30 einen Absatzanstieg von 41 % bei Hybrid-Modellen im Vergleich zum Vorjahreszeitraum.

Stellantis bietet aktuell 30 Hybridmodelle. Die Verbrenner kommen alle in den kommenden Jahren aufs Abstellgleis. Foto: Stellantis

Im Zuge der anstehenden Neueinführungen wird eine weitere Steigerung der Kundennachfrage erwartet. Hybrid-Fahrzeuge folgender Stellantis-Marken sind bereits jetzt oder im Laufe dieses Jahres in Europa erhältlich: Alfa Romeo, Citroën, DS Automobiles, Fiat, Jeep, Lancia, Maserati, Opel/Vauxhall und Peugeot.

„Wir haben eine sehr wettbewerbsfähige Hybrid-Lösung, die wir jetzt mit unserer neuen eDCT-Technologie weiter vorantreiben und in einer Vielzahl von Modellen zum Einsatz bringen. Damit machen wir sie für zahlreiche Kunden zugänglich“, sagt Sébastien Jacquet, Stellantis Deputy Chief Engineering Officer. Bei der hochmodernen eDCT-Technologie kann der Verbrennungsmotor abgeschaltet bleiben, vor allem bei niedrigen Geschwindigkeiten. Auf diese Weise lassen sich CO2-Emissionen und Kraftstoffverbrauch senken.“

Die meisten Hybrid-Fahrzeuge der Stellantis-Marken in Europa sind bereits heute mit der hochmodernen eDCT-Hybrid-Technologie samt integriertem 21-kW-Elektromotor ausgestattet. Die 48-Volt-Batterie mit 0,9 kWh ermöglicht bei gleichmäßiger Fahrgeschwindigkeit eine Reichweite von bis zu 1 km. Der eDCT-basierte Hybrid-Antrieb ist auf hohe Kraftstoffeffizienz ausgelegt und senkt die CO2-Emissionen im Vergleich zu einem Verbrenner mit Automatikgetriebe um bis zu 20 %. Dank seines modularen Aufbaus kann das innovative eDCT-Konzept auch in Elektrofahrzeuge eingebaut werden, wobei 93 % der Bauteile identisch sind. Nur das Elektroantriebsmodul und der Wechselrichter werden ausgetauscht.

Derzeit fertigt Stellantis in mehr als 70 % seiner europäischen Werke Hybrid-Fahrzeuge. Stellantis investiert in den nächsten zehn Jahren weltweit mehr als 50 Mrd. Euro in die Elektrifizierung, um die Ziele des Strategieplans „Dare Forward 2030“ zu erreichen: Bis 2030 sollen 100 % der Pkw-Verkäufe in Europa und 50 % der Verkäufe von Pkw und leichten Nfz in den Vereinigten Staaten BEVs sein. Um diese Absatzziele zu erfüllen, sichert sich das Unternehmen eine Batteriekapazität von rund 400 Gigawattstunden bereitgestellt von Batteriefabriken in Nordamerika und Europa. Quelle: Stellantis / DMM