Unzufriedenheit beim Laden von E-Autos

Viele E-Autofahrer beklagen fehlende Preistransparenz an Ladesäulen. Vor allem das Laden per RFID-Karte sorgt für Ärger.

Mäßige Preistransparenz sorgt immer wieder für Ärger beim Laden. Foto: Kia

Eine Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Uscale zeigt, dass 28 Prozent der befragten E-Autofahrer die fehlende Preistransparenz an Ladesäulen als „wirklich ärgerlich“ empfinden. Weitere 35 Prozent sehen dringenden Verbesserungsbedarf. Die Bezahlmöglichkeiten sind weniger kritisch: Nur 13 Prozent halten sie für ärgerlich, 41 Prozent sind der Meinung, dass sie verbessert werden sollten. Bei der Bedienung liegt die Quote der Kritiker bei zehn Prozent, während 38 Prozent Verbesserungen wünschen.

Besonders problematisch ist das Laden per RFID-Karte, das von rund 70 Prozent der Befragten regelmäßig genutzt wird. Mit der App laden 77 Prozent, wobei der Preis vor dem Laden auf dem Smartphone angezeigt wird. Beim Ad-hoc-Laden, das von 55 Prozent regelmäßig genutzt wird, ist der Preis ebenfalls vor dem Laden ersichtlich. (SP-X/vdf)