Versuchter Massenmord an Schnellstrecke Köln-Rhein/Main

Geistesgetörte Vollidioten haben in der Nacht zum Freitag, 20. März 2020, auf der Schnellstrecke Köln-Rhein/Main am nördlichen Richtungsgleis Köln auf der Theisbrücke in Hessen nahe Breckenheim auf 80 Metern Länge die Schienenbefestigungsklammern, die mit Schrauben fixiert waren, gelöst. Nach den Tätern wird wegen versuchten Massenmords gefahndet. Das LKA Hessen ermittelt.

Einen Triebfahrzeugführer eines ICE war am Morgen des Freitag, 20. März 2020 aufgefallen, dass sein Zug unruhig über die Brücke fuhr. Nach seiner Meldung wurde die mit bis zu 300 km/h befahrene Hochgeschwindigkeitsstrecke um 08.13 Uhr gesperrt. Bahnbedienstete machten sich zum Tatort auf und stellten fest, dass sich die Schienen des Kölner  Richtungsgleises bereits gelöst hatten und 5 cm weiter auseinander standen als im Normalzustand. Der Zugverkehr wurde nach Bekanntwerden des Sabotageakts über die Rheinstrecken umgeleitet.

Laut Einschätzung des LKA hätten nachfolgende Züge auf der 484 m langen Talbrücke, die 50 m hoch ist, entgleisen und von der Brücke stürzen können. Die Länge der manipulierten Gleistrasse deutet darauf hin, dass mehrere Täter am Werk gewesen sein müssen, vermutlich in der Nacht von Donnerstag auf Freitag, als Betriebsruhe auf der NBS herrschte. Im Fernverkehr zwischen Frankfurt Flughafenfernbahnhof und Köln kommt es nach wie vor zu Beeinträchtigungen, so die Bahn. Quelle: LKA Hessen / DB / DMM